In sparsamen Augenblicken gelingt es mir,
ferne Gedanken zurückzuholen –
Gedanken, mit denen ich spiele
und die ihre Spiele mit mir treiben -,
um dem Zwang des Fließens abzuschwören,
nicht das Jetzt so unerbittlich
in den Strahl meiner Zeit zu brennen.
Und manchmal nehme ich mir vor,
für einen fernen Punkt
der Reise durch die Zeit,
diesen gewärtigen Gedanken erinnern
                  … zu wollen.
Was werde ich denken … fühlen… besitzen … sein,
wenn das Beschworene erscheint?
Kann dieses Spiel mit der Gedankenzukunft
den unlösbaren Knoten schlingen
zum längst versunk’nen Jetzt?
Auf dass die Zeit in der Verknüpfung
gnädig verharre
auf einem Zielpunkt
auf der Rückseite der Möbiusschleife,
in dem ich mir zugleich nah
und unendlich fern bin.
Kann man Déjà-vus planen?