Du standest nach langer Wanderung
Am Ufer deines Flusses,
Wie ich am Ufer meines Flusses stand.

Müde geworden und schweigsam
Tauchten wir beide in die Fluten,
Suchten die Tiefe und fanden keinen Grund.

Wie ließen uns treiben,
nur der Schatten war ein Begleiter
So wie die Sehnsucht.

Das Schicksal ließ beide Flüsse
Ineinanderfließen
Wie unsere Schatten.

Langsamer schweben wir nun
In der Hoffnung
auf das unendliche Meer.