The late day sun was sinking,
a golden, lazy glow.
The curtains swayed so softly
in that sweet October breeze.

He turned his gaze out to the hillside,
a quiet joy appeared.
He chuckled with a twinkle, said,
„What a perfect day for kites.“

I pictured rolling fields past town,
a dirt road wide and bright,
a little kite of crimson cloth
laughing in the light.

I thought that I was flying it,
a fearless little kid—
I never saw those faithful hands
that held me in the wind.

Now I hold the line,
now I chase the sky.
The hands that once steadied mine
still lift me when I try.

The red kite climbs,
carefree on the air.
Love keeps on rising up-
it’s floating everywhere.

After he went home,
I found it in the dust,
shabby wood and faded cloth,
trimmed with quiet care.

Every stitch a little hymn,
every scar a storm,
every gentle mended place said,
„Child, keep leaning on.“

Time can change our voices,
wrinkle all the years,
but those Sunday-morning songs
still echo through our fears.

You don’t take just family names,
or pictures in a frame;
sometimes all you’re given is
that breeze that sings his name.

Now she holds the line,
I’m standing close behind.
The hands that once steadied mine
are singing through these lines.

The red kite climbs,
just like long ago.
Love keeps on rising up-
the Spirit shows
just where to blow.

The red kite climbs…
and so do we.



Soongtext nach der Short Story Der rote Drachen.
Musik: Sumo

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  1. Rückübersetzung

    Die späte Nachmittagsonne sank,
    ein goldener, müder Schein.
    Die Vorhänge wiegten sich so sanft
    in dieser süßen Brise des Oktobers.

    Er richtete seinen Blick auf den Hügel,
    und eine stille Freude erfüllte ihn.
    Er lachte leise, mit einem Funkeln in den Augen, und sagte:
    „Was für ein perfekter Tag zum Drachensteigen.“

    Ich dachte an die sanften Felder hinter der Stadt,
    einen breiten, hellen Feldweg,
    einen kleinen Drachen aus purpurrotem Stoff,
    der im Sonnenlicht lachte.

    Ich dachte, ich würde ihn steigen lassen,
    ein furchtloses kleines Kind –
    ich sah nie jene treuen Hände,
    die mich im Wind sicher hielten.

    Nun halte ich die Schnur,
    nun jage ich dem Himmel nach.
    Die Hände, die einst meine stützten,
    tragen mich noch immer empor, wenn ich es wage.

    Der rote Drachen steigt empor,
    unbeschwert in der Luft.
    Und die Liebe steigt und steigt –
    sie trägt überallhin.

    Nachdem er nach Hause gegangen war,
    fand ich ihn im Staub,
    verschlissenes Holz und ausgebleichtes Tuch,
    mit stiller Sorgfalt gefertigt.

    Jeder Stich ein kleines Lied,
    jede Narbe ein Sturm,
    jede sanft geflickte Stelle sagte:
    „Kind, bleib weiterhin aufrecht.‘“

    Die Zeit kann unsere Stimmen verändern,
    all die Jahre in Falten legen,
    doch jene Lieder vom Sonntagmorgen
    tönen noch immer in unseren Sorgen nach.

    Man nimmt nicht nur Namen mit,
    oder Bilder in einem Rahmen;
    manchmal ist alles, was man bekommt,
    diese Brise, die Ihren Namen singt.

    Jetzt hält sie die Leine,
    ich stehe dicht hinter ihr.
    Die Hände, die einst meine stützten,
    singen nun durch diese Zeilen.

    Der rote Drachen steigt empor,
    genau wie vor langer Zeit.
    Die Liebe steigt immer weiter empor –
    der Wind zeigt uns
    wohin er uns tragen soll.

    Der rote Drachen steigt empor…
    und wir mit ihm.

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