Ihr vergangenen, liebgewonnenen Tage,
Könnte die Hand der Erinnerung
Dein Morgenlicht, deine Abendstrahlen
Aus der grauen Urne der Zeit noch einmal holen.
Dann könnte dieses ruhelose Herz schweigen,
Das müdgeword’ne Aug’ sich schließen,
Und die Hoffnung ihre Spuren zusammenfalten,
Während die schönen Gespenster aufsteigen.

Doch wie ein Kind in den Armen des Ozeans,
streben wir gegen den Strom,
Jeden Augenblick weiter vom Ufer entfernt,
Wo die frühen Quellen des Lebens schimmern.
Jeden Augenblick wiegen die Felder sich schwächer,
Und immer weiter rollt das Meer;
Der Nebel wird dunkel, die Sonne geht unter.
Der Tag bricht an – und wo sind wir?


Vergangene Tage