Die Sehnsucht ruht
wie eine müde Wanderin
am Ufer deines Lebens.
Hält inne.
Zu groß der Schmerz.
Dein Auge –
von den Bildern blind.
Die Stille zerbricht die Worte.
Und die Erinnerung vermag es nicht,
die Schatten jener verlor’nen Zeit
zu neuen Träumen dir zu fügen.


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