The day slips softly from the night,
humming on invisible strings.
It turns above the waking fields,
a lonely wheel with silver wings.
The morning pours across the land,
where rivers made of black roads run,
rolling to the emerald shore,
following the rising sun.

Carry me toward the city,
where the morning knows my name.
Carry me through painted gateways,
I’m still following the flame.

The wind is playing with the hours,
scattering seeds of loss and birth.
Every leaf becomes a story,
every stone recalls the earth.
An old black kettle starts to sing
beside the bones of a broken wing.
Its patient fire never dies,
it only waits for spring.

Carry me toward the city,
where the morning knows my name.
Carry me through painted gateways,
I’m still following the flame.

Underneath the swelling heavens
drifts a shadow dark as coal.
Over roofs and silent market squares,
over every searching soul.
Past the laughter of the faithless,
past the merchants calling loud,
still the morning keeps its promise
hidden in a silver cloud.

Now the day has crossed the river,
now the hills are dressed in gold.
Every journey finds another,
every ending leaves a road.
So I’ll follow where the wind goes,
where the rainbow gateways stand.
Someone calls beyond the skyline …
and I think they know my hand.

Carry me toward the city,
where the morning knows my name.
Carry me through painted gateways,
I’m still following the flame.

The day slips softly from the night …



Text & Musik: W. S. & Suno
Arrangement: Werner Stangl, Linz
Deutscher Originaltext: Der Stadt entgegen.

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  1. Rückübersetzung

    Der Tag gleitet sanft aus der Nacht,
    summend auf unsichtbaren Saiten.
    Er dreht sich über den erwachenden Feldern,
    ein einsames Rad mit Silberflügeln.
    Der Morgen überflutet das Land,
    wo Flüsse aus dunklen Straßen fließen,
    zum smaragdgrünen Ufer rollend,
    der aufgehenden Sonne folgend.

    Trag mich in die Stadt,
    wo der Morgen mich beim Namen kennt.
    Trag mich durch bemalte Torbögen,
    ich folge immer noch der Flamme.

    Der Wind spielt mit den Stunden,
    streut Samen des Verlusts und der Geburt.
    Jedes Blatt wird zur Geschichte,
    jeder Stein erinnert an die Erde.
    Ein alter schwarzer Kessel beginnt zu singen
    neben einem gebrochenen Flügel.
    Sein geduldiges Feuer erlischt nie,
    es wartet nur auf den Frühling.

    Trag mich in die Stadt,
    wo der Morgen mich beim Namen kennt.
    Trag mich durch bemalte Torbögen,
    ich folge immer noch der Flamme.

    Unter dem wogenden Himmel
    treibt ein Schatten, dunkel wie Kohle.
    Über Dächer und stille Marktplätze,
    über jede suchende Seele.
    Vorbei am Gelächter der Ungläubigen,
    vorbei an den laut rufenden Händlern,
    hält der Morgen dennoch sein Versprechen,
    verborgen in einer silbernen Wolke.

    Nun hat der Tag den Fluss überquert,
    nun sind die Hügel in Goldgetaucht.
    Jede Reise findet eine neue,
    jedes Ende hinterlässt Spuren.
    Also folge ich dem Wind,
    wo die Regenbogen-Tore stehen.
    Jemand ruft jenseits des Horizonts …
    und ich glaube, sie erkennen meine Zeichen.

    Trage mich in die Stadt,
    wo der Morgen meinen Namen kennt.
    Trage mich durch bemalte Tore,
    ich folge immer noch der Flamme.

    Der Tag gleitet sanft aus der Nacht …

    Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)

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