Maybe someone holds the thread,
Maybe no one does.
Still the morning finds my heart,
Calling me by name.
There is a garden time forgot,
Where childhood’s shadows fade;
The flowers bloom for no one’s eyes,
In quiet, cool arcade.
The dreams we left upon the wind
Still whisper soft and low,
Like leaves that dance through autumn skies,
Where only memories go.
We’re woven into morning light,
Through joy and loss the same;
By unseen hands we find our road,
Though no two hearts are tame.
If Heaven holds the silver threads,
Or chance has led us through,
I’ll keep on walking toward the dawn,
Believing love is true.
The river keeps the songs we knew,
The hills recall our feet.
The silence speaks in gentle ways
No words could ever meet.
Each road I thought had reached its end
Became another start.
The longest journey I have made
Was back into my heart.
Maybe someone holds the thread,
Maybe no one does.
Still the morning finds my heart,
Calling me by name.
Are you the dew on morning grass?
The light beneath the sky?
The answer lives where silence grows,
Though words may never try.
I hear the call beyond the years,
It echoes deep and clear;
The road is long, the road is wide,
But somehow you are near.
Maybe someone holds the thread,
Maybe no one does.
Still the morning finds my heart,
Calling me by name.
If your hand should find my hand,
We’ll never walk alone.
Every road beneath the stars
Is leading someone home.
Maybe someone holds the thread,
Maybe no one does.
Still the morning finds my heart,
Calling me by name.
Songtext nach dem Gedicht Im Geflecht der Zeit.
Musik: Sumo
Vielleicht hält jemand die Fäden in der Hand,
vielleicht auch niemand.
Dennoch findet der Morgen mein Herz
und ruft mich beim Namen.
Es gibt einen Garten, den die Zeit vergessen hat,
wo die Schatten der Kindheit verblassen;
die Blumen blühen für niemanden,
in einer stillen, kühlen Laube.
Die Träume, die wir dem Wind überlassen haben,
flüstern noch immer leise und sanft,
wie Blätter, die durch den Herbsthimmel tanzen,
wohin nur Erinnerungen gelangen.
Wir sind in das Morgenlicht eingewoben,
Durch Freude und Verlust zugleich;
Von unsichtbaren Händen geleitet finden wir den Weg,
Obwohl keine zwei Herzen einender gleichen.
Ob der Himmel die silbernen Fäden hält,
Oder der Zufall uns hierher geführt hat,
Ich werde weiter auf die Morgendämmerung zugehen,
Im Glauben, dass es Liebe gibt.
Der Fluss bewahrt unsere Lieder,
Die Hügel erinnern sich an unsere Schritte.
Die Stille spricht auf sanfte Weise,
Wie es keine Worte jemals könnten.
Jeder Weg, von dem ich dachte, er sei zu Ende,
Wurde zu einem neuen Anfang.
Auch die längste meiner Reisen
Führte zurück in mein Herz.
Vielleicht hält jemand den Faden in der Hand,
Vielleicht tut es niemand.
Dennoch findet der Morgen mein Herz
Und ruft mich beim Namen.
Bist du der Tau auf dem Morgengras?
Das Licht unter dem Himmel?
Die Antwort lebt dort, wo Stille wächst,
Auch wenn Worte es nie erklären können.
Ich höre den Ruf jenseits der Jahre,
Er hallt tief und klar wider;
Der Weg ist lang, der Weg ist weit,
Doch irgendwie bist du nah.
Vielleicht hält jemand die Fäden fest,
Vielleicht tut es niemand.
Dennoch findet der Morgen mein Herz
Und ruft mich beim Namen.
Wenn deine Hand die meine findet,
Werden wir niemals allein gehen.
Jeder Weg unter den Sternen
Führt jeden nach Hause.
Vielleicht hält jemand die Fäden in der Hand,
Vielleicht tut es niemand.
Dennoch findet der Morgen mein Herz
Und ruft mich beim Namen.