We were only waiting,
two strangers in the light.
You leaned beside an open window,
summer dressed in white.

You spoke —
I never caught the words.
They vanished with the traffic,
lost among the birds.

But something in your voice
kept trembling in the air,
like a note no one could finish,
still suspended there.

Funny what remains
when years have had their way—
not the things we told each other,
only how they were said.

Your voice is still following me home,
crossing every mile I’ve ever known.
Long after every word has flown,
your voice is still following me home.

Sometimes in the evening light
I hear it moving through the quiet,
like a bell the wind remembers—
still following me home.

You pushed your sunglasses
back into your hair.
There was laughter in your eyes,
like sunlight resting there.

A ribbon of gold
fell across your knee.
Time held its breath
between the wall and me.

You leaned just far enough,
like a bow before release—
all desire and hesitation,
all unrest and peace.

Maybe first beginnings
never really end.
Maybe they keep breathing
just beneath our skin.

Your voice is still following me home,
crossing every mile I’ve ever known.
Long after every word has flown,
your voice is still following me home.

Every road I’ve walked since then
seems to lead me back again
to one forgotten afternoon—
still following me home.

Now your eyes are quieter.
Your laughter has grown thin.
Time has left its fingerprints
upon your skin.

Still, once in a while,
without a single word,
the years fall away,
and I hear that hidden chord.

Not your face.
Not your name.
Only the sound
that changed everything.

Your voice is still following me home,
like a river finding every stone.
Long after every dream has gone,
your voice is still following me home.

If love survives at all,
perhaps it isn’t memory—
only one small vibration
echoing endlessly.

Your voice…
still following me home.



Text & Musik: W. S. & Suno
Arrangement: Werner Stangl, Linz
Deutscher Originaltext: Erinnerung an eine Begegnung.

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  1. Rückübersetzung

    Wir warteten nur,
    zwei Fremde im Licht.
    Du lehntest dich neben ein offenes Fenster,
    wie der weiß gekleidete Sommer.

    Du sprachst –
    die Worte habe ich nie verstanden.
    Sie verschwanden im Rauschen,
    verloren zwischen den Stimmen der Vögel.

    Doch etwas in deiner Stimme
    zitterte weiter in der Luft,
    wie eine Note, die niemand zu Ende spielen konnte,
    die immer noch dort schwebte.

    Seltsam, was bleibt,
    wenn die Jahre ihren Lauf genommen haben –
    nicht das, was wir einander gesagt haben,
    sondern nur, wie es gesagt wurde.

    Deine Stimme folgt mir noch immer nach Hause,
    überquert jede Meile, die ich je gekannt habe.
    Lange nachdem jedes Wort verflogen ist,
    folgt mir deine Stimme noch immer nach Hause.

    Manchmal im Abendlicht
    höre ich sie durch die Stille gleiten,
    wie eine Glocke, an die sich der Wind erinnert –
    sie folgt mir immer noch nach Hause.

    Du schobst deine Sonnenbrille
    zurück ins Haar.
    In deinen Augen lag Lachen,
    wie Sonnenlicht, das dort ruht.

    Ein goldenes Sonnenband
    fiel über deine Knie.
    Die Zeit hielt den Atem an
    zwischen der Wand und mir.

    Du beugtest dich gerade so weit vor,
    wie ein Bogen vor dem Abschuss –
    ganz voller Sehnsucht und Zögern,
    ganz voller Unruhe und Frieden.

    Vielleicht enden erste Anfänge
    nie wirklich.
    Vielleicht atmen sie weiter
    direkt unter unserer Haut.

    Deine Stimme begleitet mich noch immer nach Hause,
    überwindet jede Meile, die ich je kannte.
    Lange nachdem jedes Wort verflogen ist,
    begleitet mich deine Stimme noch immer nach Hause.

    Jeder Weg, den ich seitdem gegangen bin,
    scheint mich wieder zurückzuführen
    zu einem verlorenen Nachmittag –
    der mir immer noch nach Hause folgt.

    Jetzt sind deine Augen stiller.
    Dein Lachen ist leiser geworden.
    Die Zeit hat ihre Spuren
    auf deiner Haut hinterlassen.

    Dennoch, hin und wieder,
    ohne ein einziges Wort,
    fallen die Jahre von mir ab,
    und ich höre diesen verborgenen Akkord.

    Nicht dein Gesicht.
    Nicht dein Name.
    Nur der Klang,
    der alles verändert hat.

    Deine Stimme folgt mir immer noch nach Hause,
    wie ein Fluss, der jeden Stein findet.
    Lange nachdem jeder Traum verflogen ist,
    folgt mir deine Stimme immer noch nach Hause.

    Wenn Liebe überhaupt überdauert,
    dann ist es vielleicht keine Erinnerung –
    sondern nur eine kleine Schwingung,
    die endlos nachhallt.

    Deine Stimme …
    folgt mir immer noch nach Hause.

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